Stellschrauben erkennen – Biogasanlagen ökonomisch betreiben
Weitere Informationen finden Sie hier .
Jürgen Wortmann, AGRAVIS Bereichsleiter Futtermittelspezialprodukte, taufte das elektrische Schwein mit einer Magnum-Flasche Sekt.
Hier geht es zur Pressemitteilung
Am Freitagabend, 8. Februar, um 19 Uhr wurde im Bayerischen Fernsehen in der Sendung "Unser Land - Magazin für Landwirtschaft und Umwelt" ein Beitrag zum Thema elektrisches Schwein ausgestrahlt. Als Interviewpartner waren auch die Experten Martin Schulze Mönking und Dr. Sabine Rahn von der AGRAVIS Raiffeisen AG zu sehen. Der Beitrag ist nun in der
BR-Mediathek
verfügbar.
Hier gibt es einen Bericht zum Dreh
(Agravis aktuell 02/13)
Der Name des elektrischen Schweins ist gefunden!
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Lesen Sie weiter in der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 3/11
(Bild bereitgestellt von AGRAVIS Raiffeisen AG)
Die unterschätzte Gefahr von Schwefelwasserstoff -
Einsatz von MethaTec Eisenhydroxid
Stellschrauben erkennen und nutzen - Prozesse der Biogasanlage gezielt optimieren
Wer seine Biogasanlage ökonomisch betreiben möchte, muss wissen, was im Fermenter passiert und welche Substratanforderungen Biogas-Mikroben stel-len. Aber auch nachgelagerte Bereiche, wie z. B. die effiziente Nutzung der Abwärme, gilt es, richtig zu gestalten. Die TerraVis-Spezialisten unterstützen die Anlagenbetreiber bei der optimalen Prozessführung.
Lesen Sie weiter in der AGRAVIS aktuell - Ausgabe 4/12
Informationen zur Maissilierung finden Sie unter
Maissilage für die Biogasanlage
und unter PlantaSil
Bei der Silierung entstehen unter anderem auch gasförmige Verbindungen. Diese sind toxisch. Damit es zu keinen Vergiftungen bei Mensch und Tier kommt, gilt es, einige wesentliche Punkte zu beachten. Prof. Dr. Ehrengard Kaiser, vormals Silageexpertin der Humboldt-Universität Berlin, erläutert nachfolgend die wichtigsten.